Pressemitteilung: Streit Datentechnik startet Digitalisierungsoffensive

Neues Digitalisierungs-Analyse- und Planungswerkzeug für das Handwerk

Das Software-Unternehmen Streit Datentechnik GmbH, Entwickler der All-in-One Branchensoftware Streit V.1, hat den Marktstart eines neuen Beratungsservices für seine Kunden bekanntgegeben. Mit dem Analyse- und Planungswerkzeug „Streit Digitalisierungsassistent“ ermitteln die Software-Berater der Firma Streit den Digitalisierungsgrad eines Handwerksbetriebs und planen zusammen mit den Entscheidern anschließend die nächsten Digitalisierungsschritte. Dabei kalkuliert der Digitalisierungsassistent automatisch die notwendigen Aufwendungen für das Handwerksunternehmen und den Amortisationszeitraum

Das Consulting-Team der Firma Streit Datentechnik steht den Anwendern der Branchensoftware Streit V.1 sowohl bei Anwendungsfragen als auch bei der Planung individueller Digitalisierungsmaßnahmen zur Seite.

Haslach, 23.07.2019. Die Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess – auch im Handwerk. Wer seinen Betrieb nicht digitalisiert, riskiert auf der Strecke zu bleiben. Blinder Aktionismus ist jedoch die falsche Reaktion: Das Internet liefert unzählige Digitalisierungstools. Es finden sich Apps und Cloud-Dienste, die einzelne Aufgaben übernehmen, aber weder kommunizieren diese untereinander noch ermöglichen sie einem Unternehmer im Handwerk einen kompletten Überblick über seinen Betrieb zu erlangen. Die Streit Datentechnik GmbH bildet mit ihrer Branchensoftware Streit V.1 nahezu alle kaufmännischen und organisatorischen Anforderungen des Handwerks in einem Programm ab.

Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter arbeiten zunehmend digital und sind auf dem neuesten Stand der Technik: Lieferanten bevorzugen Online-Bestellungen, der Steuerberater möchte alle Belege digital, Kunden wünschen Ihre Rechnungen per E-Mail und Mitarbeiter profitieren von einer digitalen Zeiterfassung und anderen Helfern bei der täglichen Arbeit.

Mit dem Streit Digitalisierungsassistenten hat der Software-Hersteller nun zusätzlich ein Digitalisierungs-Analyse- und Planungsinstrument entwickelt. Dieses schöpft nicht nur die Potenziale der hauseigenen Software optimal aus. Die Entscheider der Handwerksbetriebe erarbeiten zusammen mit den Streit Software-Beratern eine langfristige, priorisierte Planung für ihren Digitalisierungsprozess.

Digitalisierung: Nur wer weiß wo er steht, kann wissen wo er hinwill

Vor der Erstellung und Umsetzung des Digitalisierungsplans steht die Analyse. Im ersten Schritt ermitteln die Streit Consultants den aktuellen Digitalisierungsgrad des Betriebes. Dabei wird festgestellt, wo der Betrieb die Software bereits optimal nutzt und welche Bereiche der Betriebsorganisation noch nicht optimal digitalisiert sind. Auf dieser Basis werden Entwicklungs- und Einsparpotenziale sichtbar gemacht und sinnvolle Maßnahmen in einem, mit den Betrieben abgestimmten, Digitalisierungs-Maßnahmen-Plan festgehalten. Die Prioritäten sind dabei so individuell wie die Betriebe selbst. Für den einen Betrieb macht es mehr Sinn, zunächst das digitale Archiv einzuführen, für einen anderen Betrieb steht die digitale Zeiterfassung an erster Stelle. Der Maßnahmenplan wird anschließend schrittweise zu den gemeinsam festgehaltenen Terminen umgesetzt.

„Mit dieser Vorgehensweise können unsere Kunden sicher sein, dass sie ihre Branchensoftware optimal für ihren Betrieb nutzen und gleichzeitig ihr individuelles Digitalisierungsziel erreichen“, erläutert Roland Gmeiner, Geschäftsführer der Streit Datentechnik GmbH. „Wir möchten den Betrieben als Digitalisierungspartner zur Seite stehen und dazu beitragen, dass Anwender unserer Software in möglichst großem Umfang profitieren. Das von uns entwickelte Analyse- und Planungstool zeigt anschaulich, wo genau sich die Betriebe mit Streit V.1 weiterentwickeln können.“

Digitalisierung bezahlt sich selbst: Amortisationszeiträume zeigen den Erfolg

Der Streit Digitalisierungsassistent liefert den Anwendern neben dem Digitalisierungsgrad und Maßnahmenplan auch eine Übersicht über die Kosten und die Zeiträume, in welchen sich diese amortisieren. An Hand von anschaulichen Grafiken wird ersichtlich, wann sich die Kosten für Umstellung, Beratung und Schulung kompensieren. „Die Praxis zeigt, dass durch digitalisierte Prozesse wie z.B. die digitale Zeiterfassung, die digitale Archivierung oder die mobile Auftragsabwicklung der Verwaltungs- und Organisationsaufwand optimiert wird.  Das bedeutet auf lange Sicht: Gewinnmaximierung, ein perfekter Überblick über alle Geschäftsprozesse und zunehmende Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, so Roland Gmeiner. „Durch unsere Erfahrung können wir unsere Kunden zuverlässig beraten, denn wir wissen: Handwerksbetriebe benötigen nicht nur eine funktionsstarke ERP-Software, sondern auch ein professionelles Consulting.“

Mehr Informationen zur Streit Digitalisierungsoffensive gibt es unter www.streit-datec.de/digitalisierung oder unter Tel. 0 78 32 / 995-0 bzw. streit@streit-datec.de.

(Zeichen: 4.821)

Komprimierter Auszug aus dem Analyse-Ergebnis des Streit Digitalisierungsassistenten anhand eines Beispiels.

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Komprimierter Auszug aus dem Analyse-Ergebnis des Streit Digitalisierungsassistenten anhand eines Beispiels.

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Presse-Ansprechpartner: Tobias Funken
Tel.: 07832 995-350
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